Willkommen in Iwanowice

Gemeinde Iwanowice
Kleinpolen (Małopolska)

Fläche: 71 km2
Bevölkerung: ca. 8800 (registered) / 10500 (insgesamt)

Gemeindeamt:
Iwanowice Włościańskie 99,
32-095 Iwanowice


Lage

Die Gemeinde Iwanowice liegt 20 km nördlich von Krakau, entlang der Straße von Kraków Richtung Miechów, Wolbrom und Ojców. Aufgrund der günstigen Lage, der Naturschätze, guten Transportmöglichkeiten nicht nur in Richtung Kraków, ist Iwanowice ein Ort, wo sich zunehmend viele Bewohner Krakóws ansiedeln.

Iwanowice liegt an der Grenze des Hochlands von Miechów und der Krakau-Tschenstochauer Jura, im malerischen Tal des Flusses Dłubnia. Der Fluss Dłubnia ist eine reiche Quelle des kristallklaren Wassers, das viele artesische Brunnen von Wasser aus der Jurazeit hat. Das Tal ist ein Teil des Landschaftsparks von Dłubnia, gelegen in der Pufferzone des Landschaftsparks der Krakau-Tschenstochauer Jura.


Beschreibung der Gemeinde

Die erste schriftliche Erwähnung von Iwanowice ist die Gemeindeverfassung, in Verbindung mit dem Bau der ersten Kirche, aus dem Jahre 1293.

Iwanowice ist eine landwirtschaftliche Gemeinde, welche insgesamt 23 Dörfer mit ca. 10500 Einwohnern umfasst. Die landwirtschaftlich benutzte Fläche umfasst ca. 90% der Gemeindefläche (Anbau von Getreide, Kartoffeln, Futterrüben, Erdbeeren, Obst, Gartenbau).


Wirtschaft

Die Mehrheit der Hunderten von Unternehmen gehört zu der Dienstleistungsbranche (Maschinenbau, Gebäudesanierung und -bau), sowie zu der Handels- und Lebensmittelindustrie. Die Entwicklungsstrategie der lokalen Regierung legt sehr hohen Wert auf die Entwicklung der bestehenden Branchen, mit Schwerpunkt auf Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte.


Infrastruktur

Die ganze Ortschaft hat Wasserversorgung, eine Erdgasleitung und gute Verkehrsverbindungen mit Kraków. Sie war die erste Gemeinde im Raum Krakau mit einem genehmigten und gültigen Bebauungsplan (2003). Die Landschaft wird dazu von Einzelgebäuden geprägt - vor allem im nördlichen Teil, wo Privatbesitz dominiert.

In der Gemeinde gibt es sieben Grundschulen, drei Mittelschulen der unteren Stufe, zwei Kindergärten und vier Bibliotheken. Die Schüler können viele Erfolge verzeichnen, und das Niveau der Schuleinrichtungen liegt recht hoch.

Das lokale Kulturzentrum betreibt vier Blaskapellen, zwei Volksmusikgruppen und acht Gesangsgruppen - welche alle bedeutende Errungenschaften verzeichnen können. In der Gemeinde gibt es beschäftigte und freiwillige Feuerwehreinheiten (insgesamt 15), wovon eine Mitglied des nationalen Hilfssystems ist. Sport und Turnen werden u. a von den Vereinen Orzeł Iwanowice, Czarni '03 Grzegorzowice und Strażak Sulkowice gefördert.


Sehenswürdigkeiten

In der Gemeinde befinden sich wertvolle Denkmäler, darunter auch sakrale Denkmäler, sowie Naturschätze und Bauernhof- und Industriebauten. Fünf historische Gebäuden befinden sich im Denkmalregister, andere sind in historischen Aufzeichnungen erwähnt. Außerdem gibt es hier eine Reihe von archäologischen Stätten. Im ehemaligen Gasthof aus dem 18. Jahrhundert befindet sich heute ein Regionalmuseum, wo u. a. Geschichtsdokumente, neue Geschichte sowie Gegenstände der ehemaligen Ansiedler im Tal von Dłubnia bewundert werden können.

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